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Wir verwerfen, was wir nicht sofort
begreifen.
H. Cibulka |
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Steine haben die Menschen schon immer fasziniert. Und zwar
nicht nur das Funkeln kostbarer Edelsteine, sondern auch besondere Formen und Muster
sowie die allen Steinen innewohnenden Kräfte. Schon seit frühester Zeit fanden
sie darum Verwendung sowohl in der Magie, man trug sie zum Beispiel zum Schutz vor
negativen Einflüssen, als auch in Heilverfahren, bspw. der chinesischen
Edelstein-Therapie, die bereits 4000 v.Chr. angewandt wurde. Alle alten Zivilisationen,
von Mesopotamien, Indien, Ägypten bis zum antiken Griechenland, haben sich mit der
Kraft der Steine beschäftigt. Es entwickelte sich eine Steinlehre, die erst
mündlich und dann schriftlich weiter vermittelt wurde. Eines der ältesten
dieser Werke stammt von dem griechischen Philosophen Theophrastos (372-288 v.Chr.).
Später befaßte sich auch die christliche Kirche mit der Steinkunde und
Ordensleute wie Hildegard von Bingen verwendeten diese Kenntnisse ebenfalls für
Heilzwecke. Das Wissen über die Kraft der Steine ist also uralt,
aber schließlich fast in Vergessenheit geraten bzw. immer mehr verdrängt
worden. Dabei ist die Wirkung von Steinen und Kristallen auf unser physisches und
psychisches Empfinden, ebenso wie die von Kräutern oder ätherischen Ölen,
nachweislich vorhanden und wird heute in der Naturheilkunde zunehmend wieder
verwendet. |
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Ein Stein ist Materie in reinster Form, dessen Wirkung auf seiner
mineralischen Substanz, seinen Schwingungsenergien und seiner Farbe beruht. Die
jeweiligen Qualitäten können unser Befinden positiv beeinflussen. Wichtig dabei
ist, daß man die Eigenschaften der Steine über einen gewissen Zeitraum
kontinuierlich einwirken läßt sowie die entsprechende Steinpflege. Bei
richtiger Anwendung sorgen die Steine in vieler Hinsicht, bspw. bei Streß oder
depressiven Stimmungen, für mehr psychische Stabilität und fördern die
Lebenskraft.
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